Häufig gestellte Fragen

Wir freuen uns, dass Sie den Mut gefunden haben sich mit Ihrem Problem auseinander zu setzten und sich auf unserer Homepage zu informieren. Dies ist ein erster wichtiger Schritt. Auch als Angehöriger können Sie hier vielleicht erste Antworten auf Ihre Fragen finden. Sollten Sie Fragen haben, die hier nicht beantwortet werden können, scheuen Sie sich nicht uns anzurufen oder eine E-Mail zu schreiben. Wir helfen Ihnen und informieren Sie gerne!

Arbeiten in den Beratungsstellen ehrenamtliche Mitarbeiter oder spreche ich mit einer Fachkraft?

Alle MitarbeiterInnen der Beratungsstelle sind fest angestellte Fachkräfte aus den Bereichen soziale Arbeit, Pädagogik, Psychologie und Psychotherapie, die meist schon sehr lange in diesem Arbeitsbereich tätig sind und über entsprechende Erfahrung verfügen. Die Gespräche sind, wenn Ihnen nichts anderes mitgeteilt wurde, Vier-Augen-Gespräche. Sie können sich jedoch auch von einem vertrauten Menschen begleiten lassen, wenn Ihnen dies den Besuch erleichtert.

In den Selbsthilfegruppen dagegen sind überwiegend Ehrenamtliche engagiert, die gerade durch ihre eigenen, ganz persönlichen Erfahrungen andere hilfreich unterstützen können

Brauche ich einen Termin?

Sie können gerne donnerstags in unsere offene Sprechstunde kommen.Eine Terminabsprache ist nicht notwendig.

Fragen? Rufen Sie uns an oder nuzten Sie unsere Onlineberatung.

Wir freuen uns auf Sie.

Ich lebe in einer eigenen Wohnung, aber komme alleine nicht mehr zurecht. Können Sie mir helfen?

Vielleicht könnte „Ambulant Betreutes Wohnen“ etwas für Sie sein. Sie könnten in Ihrer eigenen Wohnung bleiben und würden dort Unterstützung von einem Kollegen oder einer Kollegin des Betreuten Wohnens erhalten. Gerne beraten wir Sie zu diesem Thema und prüfen wir gemeinsam mit Ihnen, Ihren persönlichen Hilfebedarf.

Ich mache mir Sorgen, dass Gesprächsinhalte an Dritte weitergegeben werden!

Der Schutz Ihrer Daten ist unser höchstes Gut! Ohne Ihr eindeutiges Einverständniss

geben wir keine Informationen an Dritte weiter.

Alle Mitarbeiter*innen der Suchthilfe unterliegen der gesetzlichen Schweigepflicht und haben Zeugnisverweigerungsrecht vor Gericht.

Fragen? Sprechen Sie uns an, wir informieren Sie gerne.

Ich möchte als Frau mit einer weiblichen Beraterin sprechen. Ist das möglich?

Ja, oft fragen wir Sie schon bei der Anmeldung, ob dies für Sie wichtig ist, und bemühen uns dann, Ihren Vorstellungen entgegen zu kommen.

Ich möchte gerne Therapie machen. Was muss ich dafür tun?

In der Regel ist die Deutsche Rentenversicherung der Kostenträger für Rehabilitationsleistungen. In manchen Fällen auch die Krankenkasse oder der Sozialhilfeträger. Gerne sind wir Ihnen bei der Antragsstellung und Klinikauswahl behilflich. Hierfür sind einige Beratungstermine in unserer Einrichtung notwendig. Gerne können Sie auch montags um 16:30 Uhr in unsere Motivationsgruppe kommen.

Ich muss eine MPU machen. Kann ich bei Ihnen die Vorbereitung für die Untersuchung machen?

Selbstverständlich, wir begleiten Sie individiuell zum positiven MPU-Gutachten. Die Unterstützung erfolgt in Form eines Gruppenangebotes oder auf Wunsch auch in Einzelgesprächen.

Fragen? Dann rufen Sie an oder vereinbaren Sie einen Termin für ein kostenloses Informationsgespräch.

 

Ich weiß gar nicht so richtig, ob das für mich das Passende ist?

Probieren Sie es aus! Zu uns kommen häufig Menschen, die mindestens eine Seite in sich tragen, die zweifelt oder unsicher ist, und gleichzeitig aber auch eine hoffnungsvolle Seite „mitbringen“. Wir werden gemeinsam mit Ihnen nach hilfreichen und passenden Schritten suchen auf dem Weg zu einer für Sie passenden Lösung. Dabei sind Ihre eigenen Zielvorstellungen und Erfahrungen sehr wichtig, denn letztendlich sind Sie die Expertin, der Experte in Ihrem eigenen Leben. Hierbei unterstützen wir Sie gerne!

Kann ich auch kommen, wenn ich selbst kein Suchtproblem habe?

Selbstverständlich. Auch als Angehöriger, Partner, Arbeitgeber oder Freund können Sie sich gerne bei uns beraten lassen.

Kostet die Beratung etwas?

Nein, die Beratung ist für Sie kostenfrei! Sie benötigen auch keinerlei Kostengenehmigungen, Anträge oder Überweisungen von dritter Stelle. Allein Ihre persönliche Entscheidung ist die Voraussetzung.

Nur besondere Angebote, wie z.B. Nichtraucherkurse o.ä. kosten eine Gebühr. Darüber informieren wir Sie jedoch frühzeitig.

Sie möchten wissen, ob und wie riskant Ihr Konsum ist?

Wenn Sie wissen wöchten, ob und wie riskant Ihr Konsum von Alkohol oder Cannabis ist, dann besteht hier die Möglichkeit, einen Test durchzuführen.

=> Cannabis Check

=> Check your Drinking

Bitte beachten Sie, dass es sich hier nur um einen kurzen Test handelt, der keine Diagnose ersetzen kann! Und wenn Sie nur den geringsten Verdacht haben, sollten Sie unverzüglich professionelle Hilfe in Anspruch nehmen.

Sie suchen die IK Nummer der AWO Suchthilfe?

Unsere IK Nummer ist die 500597034.

So finden Sie uns

AWO Suchthilfe Siegen
Hindenburgstraße 8, 57072 Siegen
Telefon 0271 / 222 98 660
Telefax 0271 / 222 98 665
suchthilfe@awo-siegen.de

Unsere Öffnungszeiten

Montag bis Mittwoch
9:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Donnerstag
offene Sprechzeit von 9:00 bis 17:00 Uhr (ohne Termin) und jeden 1. und 3. Donnerstag im Monat zusätzlich bis 20:00 Uhr (mit Termin)

Freitag
13:00 Uhr bis 15:00 Uhr

Termine außerhalb dieser Zeiten sind nach Absprache gerne möglich.