Aktuell

Achtung:

Aktuell haben wir unsere Maximale Kapazität was „MPU Vorbereitungen“ betrifft erreicht, wir informieren hier  und auf der Startseite unserer Homepage so bald wir wieder freie Kapazitäten haben.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

 

Wenn Menschen auseinandergehen, so sagen sie: auf Wiedersehen! (Ernst von Feuchtersleben)

Zum 01.04.2022 werde ich meine Arbeitsstelle wechseln und stehe Ihnen daher nicht mehr wie bisher als Berater zur Verfügung.

An dieser Stelle möchte ich mich herzlich bei Ihnen für die gemeinsame Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren und für Ihr entgegengebrachtes Vertrauen bedanken.
Durch das Vertrauen, das Sie mir entgegengebracht haben, haben wir viel zusammen erreicht.
In Zukunft werden meine Kollegen Sie bei allen Fragen unterstützen.

Der größte Schritt ist der aus der Tür. Den Mut dazu wünsche ich Ihnen ebenso.

Elisa Fricke

„Make the difference“

Im Mai 2021 startete das europaweite Projekt „Make the difference“. Das Projekt wird geleitet vom Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) und die AWO Suchthilfe ist neben 16 Ländern in Europa der Standort für Deutschland. Zusammen mit unserem Kooperationspartner, dem Jugendamt Kreis Siegen-Wittgenstein, arbeiten wir bis April 2023 an einer gemeinsamen Kooperationsvereinbarung zur Unterstützung von Familien, in denen ein oder beide Elternteile einen problematischen Umgang mit Suchtmitteln haben.

Kinder können ganz unterschiedlichen Formen von Gewalt ausgesetzt sein. Neben direkt gegen sie gerichteter physischer oder psychischer Gewalt, kann auch das Aufwachsen in einer suchtbelasteten Familie schwerwiegende Folgen haben und sogar zu einer Kindeswohlgefährdung führen.

In den Partnerländern des Projektes leben 8-14 % aller Drogenkonsumierenden mit Kindern zusammen (EMCDDA, 2012). Zwar gibt es eine Vielzahl an Angeboten für suchtbelastete Familien, diese haben sich in d er Vergangenheit aber meist auf die Qualifizierung von Fachkräften und die Entwicklung von Gruppenprogrammen für betroffene Kinder konzentriert. Angebote können aber erst dann wirksam greifen, wenn Kinder mit Unterstützungsbedarf frühzeitig erkannt werden. Dazu ist ein Ineinandergreifen der Unterstützungsmaßnahmen, primär aus den Bereichen der Jugend- und Suchthilfe, notwendig. Dies ist Ziel des Projektes „Make the difference“.

Corona bedingt finden unsere Gruppenangebote bis auf weiteres leider nicht statt.

Wenn Sie zwischenzeitlich Beratungsbedarf haben, rufen Sie uns gerne an: 02 71 / 38 68 12 – 0 und vereinbaren einen telefonischen Termin mit uns.

Termine digital buchen:
Ab sofort können Sie Termine bei uns selbstständig über unsere Homepage buchen. Die Verlinkungen dazu finden Sie zum Beispiel auf unserer Startseite oder Sie klicken „hier“.

Wichtige Info:
Wenn Sie zu einem Termin in unsere Beratungsstelle kommen, denken Sie bitte an Ihre Maske. Zudem bitten wir Sie vor dem Gespräch Ihre Hände zu waschen.

 

Aktuelle Infos bezüglich Corona in Siegen finden Sie hier:

https://www.siegen-wittgenstein.de/Startseite/Informationen-zum-Coronavirus.php?object=tx,3417.5&ModID=7&FID=2170.2450.1&NavID=2170.58

 

Aktuelle Infos bezüglich Corona in NRW finden Sie hier:

https://www.land.nrw/corona

 

Aktuelle Infos vom Robert-Koch-Institut (RKI) finden Sie hier:

https://www.rki.de/DE/Home/homepage_node.html

 

 

So finden Sie uns:

AWO Suchthilfe Siegen
Hindenburgstraße 8, 57072 Siegen
Telefon 02 71 / 38 68 12 - 0
Telefax 02 71 / 38 68 12 - 90
suchthilfe@awo-siegen.de

Telefonische Öffnungszeiten:

montags bis freitags
9:00 Uhr - 12:00 Uhr

montags, dienstags und donnerstags
13:30 Uhr - 16:30 Uhr

Vereinbaren Sie einfach einen Termin mit uns.

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